Aktuelles2024-04-10T20:38:58+02:00

News & Aktuelles

Aktuelles von Burg Arenberg

Immer auf dem neuesten Stand – entdecken Sie Neuigkeiten und aktuelle Informationen aus dem Förderverein Burgruine Arenberg e. V.

Picknick mit Konzert am 5. Mai

Picknick-Konzert mit Mayenspîl

Foto Mayenspil

Picknick-Konzert mit Mayenspîl 

Der Förderverein Burgruine Arenberg e.V. lädt herzlich ein zum Picknick-Konzert mit Mayenspîl am 05. Mai 2024 an den Turm der Burgruine Schloss Arenberg.
Tanzfolk an reichhaltigem Instrumentarium, gewürzt mit einer Prise Straßenstaub. So wie Menschen zu allen Zeiten von Ort zu Ort zogen und sich miteinander verbanden, so verbinden sich Melodien unterschiedlicher Epochen und Gegenden zu neuen Klängen und dem eigenen, unverkennbaren Charakter. Auf reichhaltigem Instrumentarium, gewürzt mit einer Prise Straßenstaub - das ist Mayenspîl!

Anna Katharina May – Blockflöten
Matthias May - Geige, Strohgeige, Mandoline, Banjo
Lukas May – Harfen

Picknick: 12.00 Uhr am/im Turm, jede/r bringt etwas mit

Konzert: 13. 00 Uhr, Burgruine

Der Eintritt ist frei.

 

Benjeshecke wächst

Foto Christa Hollmann

Zum Frühlingsbeginn gehört auch das Ausholzen. Viele vom Verein waren damit beschäftigt, Bäume und Sträucher zurückzuschneiden, die sich immer wieder auf den alten Steinen und Mauerresten ansiedeln. Damit nicht alles zuwächst, legen die Vereinsmitglieder diese wieder frei. Wie im letzten Jahr werden die Äste gesammelt und zu einer Benjeshecke verarbeitet, die als Schutzwall vor dem Wassergraben errichtet wurde. Hier wird jedes Jahr eine weitere Schicht Äste aufgeschichtet und die Hecke so verdichtet. Sie bietet Schutz vor dem Hang, ist aber auch Unterschlupf für Vögel und Igel, Insekten und Kröten, die hier einen Lebensraum finden - ein Zuhause, sicher vor Greifvögeln und Füchsen. Herzlichen Dank an alle Aktiven, ohne die ein solches Projekt nicht möglich wäre. Danke auch an Christa Hollmann, die das Team mit Kuchen, Kaffee und Tee versorgte.

Frühjahrsputz

Foto Claudia Schmitz

Auch in diesem Jahr fand der Frühjahrsputz auf dem Aremberg statt. Viele Mitglieder halfen mit, denn es gab viel zu tun: Der Turm und die Räume mussten von Spinnweben und Staub befreit werden, die Fenster geputzt und gelüftet werden.

Aufwachen im April …

C. Robiller / Naturlichter.de

C. Robiller / Naturlichter.de, CC BY-SA 3.0 D, via Wikimedia Commons

Fledermäuse verschlafen etwa die Hälfte des Jahres, von Anfang November bis Ende März. In dieser Zeit halten sie Winterschlaf, um ihren Nahrungsbedarf zu decken, da Insekten knapp sind. Sie legen im Herbst an Gewicht zu, um bis zu sechs Monate ohne Nahrung auszukommen. Während des Winterschlafs senken sie ihre Körpertemperatur drastisch und verbrauchen ihre Fettreserven. Störungen können sie aufwecken und ihre Überlebenschancen beeinträchtigen.

Im Frühling erwachen sie aus dem Winterschlaf, suchen ihre Sommerquartiere auf und paaren sich. Die Weibchen schließen sich zur Geburt und Aufzucht ihrer Jungen in Wochenstubengesellschaften zusammen. Nach dem Auszug der Jungen im September beginnt der Zyklus von Neuem, indem die Fledermäuse sich auf die nächste Wintersaison vorbereiten.

Es ist anzumerken, dass der Aremberg mit seiner unmittelbaren Umgebung aufgrund seines reichen Waldbestandes und seiner vielfältigen Strukturen von besonderer Bedeutung für Fledermäuse ist. Die alten Laub- und Laubmischwälder, die lokal mit Alt- und Totholz ausgestattet sind, bieten ausgezeichnete Jagdhabitate und könnten einigen Arten Quartiermöglichkeiten in Form von Baumhöhlen und Borkenspalten bieten. Zudem können das Vorhandensein von Wasser- und Offenlandflächen in der Nähe der Burgruine zusätzliche Bedeutung für Fledermäuse haben.

Wildnisblick mit Maura und Laura

Stell dir vor du hättest einfach mal Zeit. Ohne Druck, ohne Stress und ohne Ziel vor Augen schlenderst du entspannt durch den Wald. Während du langsam einen Fuß vor den anderen setzt, bemerkst du das wohlige Geräusch raschelnder Blätter, spürst das fluffige Moos unter deinen Füßen und lauschst dem Wind, der durch die Baumwipfel zieht …

Mit dem "Wohlfühl-Waldbad am Aremberg" der von Maura & Laura von Wildnisblick kannst Du in den Wald eintauchen und dir eine entspannende Auszeit in der wohltuenden Waldluft gönnen!

Veranstaltungsinformationen

  • Dauer: 3,5 bis 4 Stunden, von 14:00 bis 17:30/18:00 Uhr
  • Treffpunkt: Gemeindehaus Aremberg, Herzogstr. 7, 53533 Aremberg
  • Strecke: ca. 3 km
  • Preis: 39€ pro Person (ab 12 Jahren)

Weitet Infos und Termine hier.

Mondviolen im Winter

Die Mondviole (oder Silberblatt) ist eine mehrjährige Pflanze, die zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) gehört. Sie wächst in Mitteleuropa meist auf frischen, nährstoff- und basenreichen, bewegten, lockeren, mäßig sauren bis milden, humosen, feinerdereichen Steinschuttböden, z. B. über Kalkstein, Basalt, Porphyr oder Gneis.

Die Samenkapseln haben einen silbrigen Glanz, der ihnen den Namen Silberblatt verleiht, und sie können auch nach dem Abblühen der Pflanze für Trockensträuße verwendet werden. In der tiefstehenden Wintersonne leuchten die Samenstände, was zwischen den immergrünen Farnen und Massen eine zauberhafte Erscheinung bietet.

Der Arbemberg ist ja ein alter tertiärer Vulkan und hat viele Basaltsteine, man spricht sogar vom Basaltkegel – idealer Nährboden also und mit genau 623,8 Metern Höhe auch die richtige Temperatur für Lunaria rediviva – die wilde Mondviole.

Picknick mit Konzert am 5. Mai

Picknick-Konzert mit Mayenspîl

Foto Mayenspil

Picknick-Konzert mit Mayenspîl 

Der Förderverein Burgruine Arenberg e.V. lädt herzlich ein zum Picknick-Konzert mit Mayenspîl am 05. Mai 2024 an den Turm der Burgruine Schloss Arenberg.
Tanzfolk an reichhaltigem Instrumentarium, gewürzt mit einer Prise Straßenstaub. So wie Menschen zu allen Zeiten von Ort zu Ort zogen und sich miteinander verbanden, so verbinden sich Melodien unterschiedlicher Epochen und Gegenden zu neuen Klängen und dem eigenen, unverkennbaren Charakter. Auf reichhaltigem Instrumentarium, gewürzt mit einer Prise Straßenstaub - das ist Mayenspîl!

Anna Katharina May – Blockflöten
Matthias May - Geige, Strohgeige, Mandoline, Banjo
Lukas May – Harfen

Picknick: 12.00 Uhr am/im Turm, jede/r bringt etwas mit

Konzert: 13. 00 Uhr, Burgruine

Der Eintritt ist frei.

 

Benjeshecke wächst

Foto Christa Hollmann

Zum Frühlingsbeginn gehört auch das Ausholzen. Viele vom Verein waren damit beschäftigt, Bäume und Sträucher zurückzuschneiden, die sich immer wieder auf den alten Steinen und Mauerresten ansiedeln. Damit nicht alles zuwächst, legen die Vereinsmitglieder diese wieder frei. Wie im letzten Jahr werden die Äste gesammelt und zu einer Benjeshecke verarbeitet, die als Schutzwall vor dem Wassergraben errichtet wurde. Hier wird jedes Jahr eine weitere Schicht Äste aufgeschichtet und die Hecke so verdichtet. Sie bietet Schutz vor dem Hang, ist aber auch Unterschlupf für Vögel und Igel, Insekten und Kröten, die hier einen Lebensraum finden - ein Zuhause, sicher vor Greifvögeln und Füchsen. Herzlichen Dank an alle Aktiven, ohne die ein solches Projekt nicht möglich wäre. Danke auch an Christa Hollmann, die das Team mit Kuchen, Kaffee und Tee versorgte.

Frühjahrsputz

Foto Claudia Schmitz

Auch in diesem Jahr fand der Frühjahrsputz auf dem Aremberg statt. Viele Mitglieder halfen mit, denn es gab viel zu tun: Der Turm und die Räume mussten von Spinnweben und Staub befreit werden, die Fenster geputzt und gelüftet werden.

Aufwachen im April …

C. Robiller / Naturlichter.de

C. Robiller / Naturlichter.de, CC BY-SA 3.0 D, via Wikimedia Commons

Fledermäuse verschlafen etwa die Hälfte des Jahres, von Anfang November bis Ende März. In dieser Zeit halten sie Winterschlaf, um ihren Nahrungsbedarf zu decken, da Insekten knapp sind. Sie legen im Herbst an Gewicht zu, um bis zu sechs Monate ohne Nahrung auszukommen. Während des Winterschlafs senken sie ihre Körpertemperatur drastisch und verbrauchen ihre Fettreserven. Störungen können sie aufwecken und ihre Überlebenschancen beeinträchtigen.

Im Frühling erwachen sie aus dem Winterschlaf, suchen ihre Sommerquartiere auf und paaren sich. Die Weibchen schließen sich zur Geburt und Aufzucht ihrer Jungen in Wochenstubengesellschaften zusammen. Nach dem Auszug der Jungen im September beginnt der Zyklus von Neuem, indem die Fledermäuse sich auf die nächste Wintersaison vorbereiten.

Es ist anzumerken, dass der Aremberg mit seiner unmittelbaren Umgebung aufgrund seines reichen Waldbestandes und seiner vielfältigen Strukturen von besonderer Bedeutung für Fledermäuse ist. Die alten Laub- und Laubmischwälder, die lokal mit Alt- und Totholz ausgestattet sind, bieten ausgezeichnete Jagdhabitate und könnten einigen Arten Quartiermöglichkeiten in Form von Baumhöhlen und Borkenspalten bieten. Zudem können das Vorhandensein von Wasser- und Offenlandflächen in der Nähe der Burgruine zusätzliche Bedeutung für Fledermäuse haben.

Wildnisblick mit Maura und Laura

Stell dir vor du hättest einfach mal Zeit. Ohne Druck, ohne Stress und ohne Ziel vor Augen schlenderst du entspannt durch den Wald. Während du langsam einen Fuß vor den anderen setzt, bemerkst du das wohlige Geräusch raschelnder Blätter, spürst das fluffige Moos unter deinen Füßen und lauschst dem Wind, der durch die Baumwipfel zieht …

Mit dem "Wohlfühl-Waldbad am Aremberg" der von Maura & Laura von Wildnisblick kannst Du in den Wald eintauchen und dir eine entspannende Auszeit in der wohltuenden Waldluft gönnen!

Veranstaltungsinformationen

  • Dauer: 3,5 bis 4 Stunden, von 14:00 bis 17:30/18:00 Uhr
  • Treffpunkt: Gemeindehaus Aremberg, Herzogstr. 7, 53533 Aremberg
  • Strecke: ca. 3 km
  • Preis: 39€ pro Person (ab 12 Jahren)

Weitet Infos und Termine hier.

Mondviolen im Winter

Die Mondviole (oder Silberblatt) ist eine mehrjährige Pflanze, die zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) gehört. Sie wächst in Mitteleuropa meist auf frischen, nährstoff- und basenreichen, bewegten, lockeren, mäßig sauren bis milden, humosen, feinerdereichen Steinschuttböden, z. B. über Kalkstein, Basalt, Porphyr oder Gneis.

Die Samenkapseln haben einen silbrigen Glanz, der ihnen den Namen Silberblatt verleiht, und sie können auch nach dem Abblühen der Pflanze für Trockensträuße verwendet werden. In der tiefstehenden Wintersonne leuchten die Samenstände, was zwischen den immergrünen Farnen und Massen eine zauberhafte Erscheinung bietet.

Der Arbemberg ist ja ein alter tertiärer Vulkan und hat viele Basaltsteine, man spricht sogar vom Basaltkegel – idealer Nährboden also und mit genau 623,8 Metern Höhe auch die richtige Temperatur für Lunaria rediviva – die wilde Mondviole.

Aktuelles von Burg Arenberg

Immer auf dem neuesten Stand – entdecken Sie Neuigkeiten und aktuelle Informationen aus dem Förderverein Burgruine Arenberg e. V.

Picknick mit Konzert am 5. Mai

Picknick-Konzert mit Mayenspîl

Foto Mayenspil

Picknick-Konzert mit Mayenspîl 

Der Förderverein Burgruine Arenberg e.V. lädt herzlich ein zum Picknick-Konzert mit Mayenspîl am 05. Mai 2024 an den Turm der Burgruine Schloss Arenberg.
Tanzfolk an reichhaltigem Instrumentarium, gewürzt mit einer Prise Straßenstaub. So wie Menschen zu allen Zeiten von Ort zu Ort zogen und sich miteinander verbanden, so verbinden sich Melodien unterschiedlicher Epochen und Gegenden zu neuen Klängen und dem eigenen, unverkennbaren Charakter. Auf reichhaltigem Instrumentarium, gewürzt mit einer Prise Straßenstaub - das ist Mayenspîl!

Anna Katharina May – Blockflöten
Matthias May - Geige, Strohgeige, Mandoline, Banjo
Lukas May – Harfen

Picknick: 12.00 Uhr am/im Turm, jede/r bringt etwas mit

Konzert: 13. 00 Uhr, Burgruine

Der Eintritt ist frei.

 

Benjeshecke wächst

Foto Christa Hollmann

Zum Frühlingsbeginn gehört auch das Ausholzen. Viele vom Verein waren damit beschäftigt, Bäume und Sträucher zurückzuschneiden, die sich immer wieder auf den alten Steinen und Mauerresten ansiedeln. Damit nicht alles zuwächst, legen die Vereinsmitglieder diese wieder frei. Wie im letzten Jahr werden die Äste gesammelt und zu einer Benjeshecke verarbeitet, die als Schutzwall vor dem Wassergraben errichtet wurde. Hier wird jedes Jahr eine weitere Schicht Äste aufgeschichtet und die Hecke so verdichtet. Sie bietet Schutz vor dem Hang, ist aber auch Unterschlupf für Vögel und Igel, Insekten und Kröten, die hier einen Lebensraum finden - ein Zuhause, sicher vor Greifvögeln und Füchsen. Herzlichen Dank an alle Aktiven, ohne die ein solches Projekt nicht möglich wäre. Danke auch an Christa Hollmann, die das Team mit Kuchen, Kaffee und Tee versorgte.

Frühjahrsputz

Foto Claudia Schmitz

Auch in diesem Jahr fand der Frühjahrsputz auf dem Aremberg statt. Viele Mitglieder halfen mit, denn es gab viel zu tun: Der Turm und die Räume mussten von Spinnweben und Staub befreit werden, die Fenster geputzt und gelüftet werden.

Aufwachen im April …

C. Robiller / Naturlichter.de

C. Robiller / Naturlichter.de, CC BY-SA 3.0 D, via Wikimedia Commons

Fledermäuse verschlafen etwa die Hälfte des Jahres, von Anfang November bis Ende März. In dieser Zeit halten sie Winterschlaf, um ihren Nahrungsbedarf zu decken, da Insekten knapp sind. Sie legen im Herbst an Gewicht zu, um bis zu sechs Monate ohne Nahrung auszukommen. Während des Winterschlafs senken sie ihre Körpertemperatur drastisch und verbrauchen ihre Fettreserven. Störungen können sie aufwecken und ihre Überlebenschancen beeinträchtigen.

Im Frühling erwachen sie aus dem Winterschlaf, suchen ihre Sommerquartiere auf und paaren sich. Die Weibchen schließen sich zur Geburt und Aufzucht ihrer Jungen in Wochenstubengesellschaften zusammen. Nach dem Auszug der Jungen im September beginnt der Zyklus von Neuem, indem die Fledermäuse sich auf die nächste Wintersaison vorbereiten.

Es ist anzumerken, dass der Aremberg mit seiner unmittelbaren Umgebung aufgrund seines reichen Waldbestandes und seiner vielfältigen Strukturen von besonderer Bedeutung für Fledermäuse ist. Die alten Laub- und Laubmischwälder, die lokal mit Alt- und Totholz ausgestattet sind, bieten ausgezeichnete Jagdhabitate und könnten einigen Arten Quartiermöglichkeiten in Form von Baumhöhlen und Borkenspalten bieten. Zudem können das Vorhandensein von Wasser- und Offenlandflächen in der Nähe der Burgruine zusätzliche Bedeutung für Fledermäuse haben.

Wildnisblick mit Maura und Laura

Stell dir vor du hättest einfach mal Zeit. Ohne Druck, ohne Stress und ohne Ziel vor Augen schlenderst du entspannt durch den Wald. Während du langsam einen Fuß vor den anderen setzt, bemerkst du das wohlige Geräusch raschelnder Blätter, spürst das fluffige Moos unter deinen Füßen und lauschst dem Wind, der durch die Baumwipfel zieht …

Mit dem "Wohlfühl-Waldbad am Aremberg" der von Maura & Laura von Wildnisblick kannst Du in den Wald eintauchen und dir eine entspannende Auszeit in der wohltuenden Waldluft gönnen!

Veranstaltungsinformationen

  • Dauer: 3,5 bis 4 Stunden, von 14:00 bis 17:30/18:00 Uhr
  • Treffpunkt: Gemeindehaus Aremberg, Herzogstr. 7, 53533 Aremberg
  • Strecke: ca. 3 km
  • Preis: 39€ pro Person (ab 12 Jahren)

Weitet Infos und Termine hier.

Mondviolen im Winter

Die Mondviole (oder Silberblatt) ist eine mehrjährige Pflanze, die zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) gehört. Sie wächst in Mitteleuropa meist auf frischen, nährstoff- und basenreichen, bewegten, lockeren, mäßig sauren bis milden, humosen, feinerdereichen Steinschuttböden, z. B. über Kalkstein, Basalt, Porphyr oder Gneis.

Die Samenkapseln haben einen silbrigen Glanz, der ihnen den Namen Silberblatt verleiht, und sie können auch nach dem Abblühen der Pflanze für Trockensträuße verwendet werden. In der tiefstehenden Wintersonne leuchten die Samenstände, was zwischen den immergrünen Farnen und Massen eine zauberhafte Erscheinung bietet.

Der Arbemberg ist ja ein alter tertiärer Vulkan und hat viele Basaltsteine, man spricht sogar vom Basaltkegel – idealer Nährboden also und mit genau 623,8 Metern Höhe auch die richtige Temperatur für Lunaria rediviva – die wilde Mondviole.

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